52Wochen

Ein Neustart in 52 Wochen - auf der Suche nach dem Idealgewicht

Nicht nur wegen des sich langsam aber sicher einstellenden Sommers fühle ich mich als würde ich schmelzen. Nein, auch die Pfunde schmelzen dahin. Ich verliere jede Woche ca. zwei bis vier Kilo. Am Anfang geht es immer etwas schneller, vermutlich wird es sich später auf ein bis zwei Kilo einpendeln... hoffentlich. Ich merke aber wie der Enthusiasmus abnimmt, das es von Woche zu Woche schwerer wird. Am Anfang ist man voller Überzeugung, alles fühlt sich einfach an, als könnte man alles schaffen — ohne die geringste Anstrengung. Mit dem Gewicht geht es dramatisch bergab und die Welt dreht sich ein bisschen schneller.

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Langsam (sehr langsam!) aber sicher bilden sich neue Gewohnheiten raus. Auch der Sport ist nicht mehr ganz so schlimm, obwohl ich sagen muss das Muskelkater nach dem ersten Mal schon enorm war. Ich habe Muskeln gespürt, von denen ich vorher nicht einmal wusste das ich sie hatte. Alter Spruch, entspricht aber leider der Wahrheit.

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Der Muskelkater nach der ersten Sporteinheit war enorm. Ich spüre Schmerzen an Stellen, von denen ich gar nicht wusste das ich dort Muskeln habe. Drei oder vier Tage nach dem Sport hatte ich nachts teilweise Wadenkrämpfe bei denen ich dachte, mir würde der Fuss abfallen. Etwas Magnesium hat die Krämpfe verschwinden lassen.

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Winston Churchill war ein weiser Mann. Er soll mal den Ausspruch geprägt haben:

Sport ist Mord, und Volkssport ist Massenmord!

Dem habe ich nach der dritten Woche nichts hinzufügen. Zum Programm gehört natürlich neben dem Fasten, der medizinischen Betreuung und dem Neu-Erlernen gesunder Essgewohntheiten, auch ein Sportprogramm.

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Nun bin ich schon seit 2 Wochen dabei und ich muss sagen,es ist viel einfacher als ich es mir vorgestellt hatte. Aber auch viel schwerer...

“Physischer Hunger” ist praktisch nicht vorhanden, wenn man ungefähr alle 3 Stunden diesen “Shake” trinkt, ist der Magen gut gefüllt und man ist gesättigt. Das macht es einem sehr leicht den Tag zu planen. Man muss nicht mehr überlegen was man isst, oder wann man isst und muss ausser Mineralwasser nichts mehr einkaufen.

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Ich habe mir die Frage gestellt, wieso ich gerade jetzt mit der Therapie anfange. Wieso nicht schon vorher? Ich musste mir die Frage selbst stellen, denn ein Aussenstehender würde sie mir nicht stellen, obwohl es mittlerweile allzu offensichtlich ist das ich etwas tun muss.

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Seit ich denken kann habe ich bereits Übergewicht. In der Grundschule war ich etwas “moppelig”, in der Teenagerzeit-Zeit hatte ich “immer etwas zuviel auf den Rippen”, später als Erwachsener hatte ich Übergewicht. Reden wir nicht drum herum: Ich war fett, und bin es immer noch!

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